Festkörperelektronik

Festkörperelektronikforschung wird mit der Studie und der Entwicklung von nanoscale Materialien und von Einheiten des 21.Jahrhunderts betroffen, um die ununterbrochene Nachfrage nach Ultrahochleistung und extrem miniaturisierter Elektronik zu befriedigen. Der aktuelle Trend in der Festkörperelektronik besteht darin, schrittweise nicht-traditionelle Materialien einzuführen und Quanteneffekte für eine verbesserte Geräteleistung zu nutzen. Unsere Arbeit an der University of Alberta spiegelt diese Grundphilosophie wider und reicht von der grundlegenden Untersuchung von Transport- und optischen Phänomenen in ultrakleinen Bauelementen bis zur Entwicklung neuartiger Transistoren, Speicher und Solarzellen. Unsere Forschungsprogramme haben enge Verbindungen zur Nanofabrikationsanlage der U of A und zum Nationalen Institut für Nanotechnologie auf dem Campus, die über hochmoderne Nanofabrikations- und Charakterisierungsanlagen sowie Rechenressourcen verfügen.

Aktuelle Forschung:

  • breite bandlücke, schmale bandlücke, und amorphe materialien für optische, ultra-low-power digital, ultra-high-frequenz THz, und high-effizienz elektronik
  • carbon-basierend transistoren (carbon nanotubes und graphene) und III-V transistoren mit die nicht-gleichgewicht Grün der funktion (NEGF) ansatz und die Boltzmann transport gleichung (BTE)
  • elektronen spin und magnetische -feldeffekte in Nanodrähten
  • spinbasierte nanoskalige Speicherschaltungen mit hoher Dichte
  • grundlegender Ladungstransport und nanoskalige Phänomene (Charakterisierung und Modellierung von Ladung transport in eindimensionalen Halbleiterstrukturen; Exzitonen; Charge-transfer digicoupon an Dye semiconductor, quantum-dot-semiconductor und dye-quantum-dot Interfaces)
  • nanostrukturierte Halbleiter

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